Das Standardwerk schlechthin! Ein Buch, das eigentlich jeder kennen sollte (Dann würden die Dinge wohl schon anders laufen...) Kaum jemand hat das Thema Geld und Zins in den letzten 20 Jahren so intensiv aufbereitet wie H. Creutz. Das Buch steckt voller Grafiken, Zitaten und anschaulichen Erklärungen. Da das Buch sehr umfangreich ist (600 Seiten), mein Tip: Da reinlesen, was interessiert!
Auch ein Standard. Leichter und knapper geschrieben als das Geldsyndrom; auch vom Umfang und der Tiefe her. Ein guter Einstieg für alle, die vor zu vielen Zahlen und Tabellen zurückschrecken.
Ein großartiges Buch! Gehört in jeden
Wirtschaftsunterricht, und auf die Tische unserer Politiker! Bernd Senf ist Professor für Volks-
wirtschaftslehre,
und macht mit diesem Buch etwas, dass seine Zunft nicht gerne tut: Er untersucht die gängigen Wirtschaftstheorien
auf ihre tatsächlichen Auswirkungen in der Realität. Von den Feudal-Herren bis zum Neo-Liberalismus. Und das
auf knapp 300 Seiten Taschenbuch! Von den Grafiken, die Anfangs etwas kompliziert wirken, nicht abschrecken lassen;
der Text ist sehr gut verständlich!
Der aktuelle "Creutz". Hier ein paar der Irrtümer, die hier aufgedeckt werden: »Bargeld spielt doch kaum noch eine Rolle! « »Bei Börsencrashs wird Geld vernichtet!« »Zinsen muss nur derjenige zahlen, der Schulden hat!« Die Ökonomen wissen alles über Geld!« «Nicht die Zinsen, die Lohnkosten gefährden den Standort Deuschland!« »Ohne Wachstum funktioniert keine Volkswirtschaft!« »Globalisierung ist unverzichtbar!« »Die größten Gewinner sind die Banken!«
Ein spannender Tatsachen-Roman. Im Jahre 1932, mitten in der Weltwirtschaftskrise, entschließt sich der Bürgermeister von Wörgl zur Herausgabe von umlaufgesichertem Geld. Das Wunder geschieht: während es überall in Europa immer schlimmer wird, sinkt in Wörgl die Arbeitslosigkeit innerhalb eines Jahres um 25%... Ausgezeichnet mit dem Preis der Stiftung für Reform der Geld- und Bodenordnung. Unbedingt lesen! Gehört eigentlich auch in die Lehrpläne...
Ein Roman, – und vielleicht der erste Roman, in dem das Geld die Hauptrolle spielt. Für alle, die eine Abneigung gegen Sachbücher oder eine aus der Schulzeit mitgebrachte Lehrbuch-Allergie haben. "DIE WOCHE" schrieb: „Ein Grundkurs in Sachen Geld und Globalökonomie in Form eines aufregenden Unterhaltungsromans." Dem ist nichts hinzuzufügen
»Das hatten Kapitalisten und Kommunisten immer gemein: die vorbeugende Verdammung eines dritten Weges.«
Günter Grass